Göpelwerk

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Der Rossgöpel Als Carl von Treuenfels im Jahr 1872 das Gut Klenz mit Klein Markow kaufte, waren im Inventar unter anderem 54 Pferde, 125 Stück Rindvieh, 1100 Schafe und Lämmer und 48 Schweine verzeichnet. Um das Jahr 1874 ließ Carl von Treuenfels am Ufer der Peene daher einen Göpel bauen, um in erster Linie das Vieh, aber auch das Dorf mit Wasser zu versorgen.

Restaurierung Im September 2008 regte Dr. Elmar Titze erneut an, den Göpel in Klein Markow zu erhalten. Er informiert Kuno Schröder und Wolfgang Hess über die Geschichte des Göpels, die Geschichte der Wasserversorgung von Klein Markow sowie die Geschichte der Zirzipanen und Lokatoren.

Wasser für Klein Markow 1962 wurde mit dem Bau einer zentralen Wasserversogungsanlage begonnen, gespeist aus einem 28 Meter tiefen Brunnen und mit einer kompletten Ringleitung versehen. Seit dem Frühjahr 1963 gab es in Klein Markow wieder Wasser aus dem Zapfhahn.

Infotafel Der Göpel Klein Markow wurden nicht mit Rindern, sondern mit einem Pferd als Zugtiere betrieben, daher rührt auch die Bezeichnung Pferdegöpel oder Rossgang.

Die Mühle Im Verzeichnis der Beichtkinder Klein Markows von 1751 ist ein Wassermüller mit Ehefrau und Müllerbursche aufgeführt. Vielleicht stammt dieser Mühlstein aus jener Zeit.